AKTEURE & TEAM

Leitungs- und Produktionsteam

- Chris Müller - Georg Schmiedleitner - Roland König -
-
Stefan Brandtmayr - Cornelia Kraske -
-
Rupert Schusterbauer -

Team

- Franzobel - Maria Hofstätter - Franz Froschauer -
- Oscar Blaha
- Christian Felber -
-
Klaus Werner-Lobo - Alexander Jöchl -
-
maschek -

Dramaturgie

- Sigrid Blauensteiner - Barbara Falter -

Beratung

- Dr. Christoph Zöpel -

Laiendarsteller/innen

- Laurin Elias Bracher - Annemarie Dämon -
- Bernd Etzlinger - Jakob Friedrich - Johann Greil -
- Johanna Halder - Felix Halder - Séamus Hamilton -
- Elisabeth Hütter - Jakob Jedinger - Tanja Jetzinger -
- Hartmuth Kilgus - Roland König - Katia Kreuzhuber -

- Alois Kreuzwieser - Regina Luckeneder -
- Alexander Lughofer - Ilka Marano -
- Karl Posch - Michaela Schausberger -
- Viktoria Schimpl - Lilli Schlager - Andrea Schnötzinger -
- Astrid Schwarz - Helmut Weißböck -


————————————————————————————————- chris
Chris Müller, Führungsteam Theater Hausruck, Künstlerisch& Geschäftlich
Geb. 1973 in Gmunden, aufgewachsen im Hausruck. Studium der Bildhauerei / Transmedialer Raum an der Kunstuniversität Linz. Freischaffender Künstler und Kulturmanager mit ausgeprägtem politischem Bewusstsein, Dokumentarfilmer, rege Ausstellungstätigkeit als bildender Künstler. Mitgründer des Theater Hausruck, Produktionsleiter.

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————————————————————————————————- georg
Georg Schmiedleitner, Führungsteam Theater Hausruck, Künstlerisch
Geb. 1957 in Linz. Studium der Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaft in Wien. 1989 Mitbegründer und bis 1996 künstlerischer Leiter des Theater Phoenix in Linz.

Als freier Regisseur u. a. am Theater in der Josefstadt, Volkstheater Wien, Burgtheater Wien, Staatstheater Nürnberg, Nationaltheater Mannheim, Nationaltheater und Stadttheater Bern.

Karl-Skraup Preis 2001 und 2008. 2005 erhielt er den Nestroy Preis für Hunt oder Der totale Februar am Theater Hausruck, dessen Mitgründer er ist. Zuletzt tätig an der Staatsoper Hannover.

Gemeinsames Ziel: Vergessenes und Verdrängtes vor, während und nach der nationalistischen Gewaltherrschaft sowie Missstände in der regionalen Gegenwart aufzuarbeiten.

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————————————————————————————————- koenig
Roland König, Führungsteam Theater Hausruck (Gründer), Kaufmännisch
Geb. 1963. Abschluss der HTBLA Steyr, Fachrichtung Nachrichtentechnik und Elektronik. 1992 Gründung des Einzelhandelsunternehmens KÖNIG ENGINEERING mit den Schwerpunkten Hard- u. Softwareverkauf, ECDL-Test- und Schulungscenter sowie Softwareentwicklung. 2007 Gründung der KÖNIG ENGINEERING GmbH mit Schwerpunkt Softwaresupport und –entwicklung.

Politisch in der Gemeinde Wolfsegg aktiv als Gemeinderat und SPÖ-Parteiobmann sowie als Obmann des Tourismusverbandes. Seit Herbst 2008 Studium der Politik Wissenschaft und Soziologie an der Uni Salzburg.

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————————————————————————————————- brandt
Stefan Brandtmayr, Bühne
Geb. 1959. Studium an der Kunstuniversität Linz bei Prof. Helmuth Gsöllpointner, Diplom 1984. 1996 Gründung des sit_designbureau in Linz für Interieur- und Grafikdesign. Seit 2001 arbeitet Stefan Brandtmayr regelmäßig als Bühnenbildner mit Georg Schmiedleitner und Petra Luisa Meyer zusammen, z. B. am Phönixtheater Linz, Landestheater Linz, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Oldenburg, Schauspielhaus Bochum und am Nationaltheater in Weimar.

Bühnengestaltungen: „Orestie“, „Der Bus“, „Quartett“, die deutschsprachige Erstaufführung von „Verbrennungen“, „Hirschen (UA)“, „hunt oder Der totale Februar“, „Z!PF oder Die dunkle Seite des Mondes“.

Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Joseph Binder Award in Bronze für die Ausstellungsgestaltung „Sozialmaschine Geld“ (2001), den red dot design award (2004) und den Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz für Design (2004). An der Kunstuniversität Linz hat Stefan Brandtmayr einen Lehrauftrag für „Stagedesign“.

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———————————————————————————————— kraske
Cornelia Kraske, Kostüme
Geb. 1969. Studium für Modedesign in Berlin. Hospitanz an der Volksbühne Berlin mit anschließender eigener Kostümausstattung. Mitaufbau des Modelabels „Modele GmbH“ (Luzifer) in Berlin. 2005 Kostümbild für „hunt – oder Der totale Februar“, 2007 für „Z!PF oderDie dunkle Seite des Mondes“ am Theater Hausruck.

Bislang an die 50 eigene Kostümausstattungen, darunter: Cosí Fan Tutte, Unschuld, Der Bus, Käthchen von Heilbronn, Liliom, Geschichten aus dem Wienerwald, Yvonne-Die Burgunderprinzessin.

Arbeiten an folgenden Bühnen (Auswahl): Volksbühne Berlin, Staatstheater und Opernhaus Nürnberg, Theater Heilbronn, Staatstheater Oldenburg, Regensburg, Landestheater Linz, Theater am Halleschen Ufer Berlin, Schlossparktheater Potsdam.

Regisseure (Auswahl): Petra-Luise Meyer, Georg Schmiedleitner, Herbert Fritsch, Andrea Raabe, Susanne Frey, Andreas Nathusius, Joseph Tmim, Peter Hathazy, Michael Bleiziffer, Peter Rhein, Joji Hattori.

Kino: 2004 vorbereitende Mitarbeit für den Film THERESE RAQUIN (mit Franka Potente, Joseph Fiennes, Glenn Close).

TV: 2004 Assistenz für Christiane Hörbiger in HENGSTPARADE.

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———————————————————————————————— schulterbauer
Rupert Schusterbauer, Theatermusik
Geb. 19XX. Seit seinem 15. Lebensjahr steht Rupert Schusterbauer auf der Bühne. 1980 war er Mitbegründer der Tanzband „Parapluie“. Wenige Jahre später schloss er das Studium „Musikerziehung“ für Hauptschulen in Linz mit Auszeichnung ab. 2002 trat er als Pianist der Post-Big-Band Salzburg bei, mit der er für die Einspielung des Musicals „Sound Of Music“ mit einer Goldenen CD ausgezeichnet wurde. Konzerttourneen durch China, den meisten europäischen Staaten oder auf Kreuzfahrtschiffen ließen ihn viel Aufführungspraxis sammeln.

Der Komponist von Jugendmusicals („Manitou“, „Marco Polo“, …) übernahm 2005 die musikalische Leitung des politischen Theaters „THEATER HAUSRUCK“. Mit seinen Kompositionen trug er zum großen Erfolg von „hunt oder der totale Februar“ (Nestroypreisträger 2005, Großer Bühnenkunstpreis des Landes OÖ, …) sowie zu „Z!PF oder die dunkle Seite des Mondes“ bei. Hauptberuflich unterrichtet Rupert Schusterbauer an der Musikhauptschule Haag a. H. und ist auch als Referent in der Lehrerfortbildung tätig.

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————————————————————————————————-franzobel
Franzobel, Autor
Geb. 1967, aufgewachsen im Schatten der so genannten Schimmelkirche in Pichlwang, geprägt durch jahrelanges Ministrieren, schrieb er seine ersten Gedichte auf Hostien. Da in Pichlwang zu wenig Menschen starben, und Franzobel somit von den Kondukten nicht reich werden konnte, musste seine Mutter Schwammerln suchen gehen, um ihm eine erste Schreibmaschine zu finanzieren. Später hat er den Ministrantendienst gegen den Dienst vor dem Fernseher und der gleichzeitig mit der Messe stattfindenden Sportschau eingetauscht, hinzu kam David Carradines Kung-Fu.

Franzobel war intensiver ZDF-Empfänger, später hat er sich intensiv mit Heimatkundeunterricht beschäftigt und mehrere Kinderfreunde-Ferienlager überlebt, seine Schulzeit war geprägt von Wandertagen und dem damit verbundenen Sunkist-Zertreten, seit 1986 lebt er als Erreger, Privatkatholik und Schriftsteller in Wien. Von den zahlreichen Preisen sind besonders jener der Stadt Kassel für grotesken Humor sowie die Bert-Brecht-Medaille hervorzuheben.

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————————————————————————————————- hofstaetter1
Maria Hofstätter, Schauspiel
Geb. 1964. Seit 1983 tritt sie an verschiedenen österreichischen Bühnen als Schauspielerin auf, auch in eigenen Produktionen und Kabaretts. 1995 übernimmt sie gemeinsam mit Dietmar Nigsch die Leitung des Projekttheater Vorarlberg. Einem breiteren Publikum wird sie durch ihre Mitwirkung in Filmen wie „Indien“ und „Hundstage“ bekannt. Für die Rolle der Anna in Ulrich Seidls Film „Hundstage“ erhielt Maria Hofstätter 2001 den Spezialpreis der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen in Gijón.

Theaterengagements: Posthof Linz, Theater der Jugend, Wien, Theater Phönix, Linz, Stadttheater Klagenfurt, Volksbühne Berlin, Projekttheater Vorarlberg, Gastspiele im gesamten deutschen Sprachraum.

Filme: „Indien“ (Paul Harather), „Ameisenstraße“ (Michael Glawogger), „Hinterholz 8“ (Harald Sicheritz), „Hundstage“ und „Import Export“ (Ulrich Seidl) u. a.

TV: „Vorsicht Haderer“ (Ulrich Seidl), „Hader fürs Heim“ (Josef Hader), „Mein Mörder“ (Elisabeth Scharang), „Nicht alle waren Mörder“ (Jo Baier).

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————————————————————————————————- froschauer
Franz Froschauer, Schauspiel
Geb. 19XX. Schauspielstudium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Festengagements am Theater Heilbronn, am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Residenztheater in München.

Gastengagements am Schauspiel Bonn, am EDT Hamburg, am Münchner Volkstheater und am Theater Phönix. Leiter der Festwochen Gmunden.

Inszenierungen: Marivaux’ „Kleidertausch“, „Totentanz“ nach Alois Lippl und Max Frischs „Andorra“. Zahlreiche Fernsehrollen (u. v. a. Derrick, Die Neue, Die Wache, SOKO 5113, Der Bulle von Tölz, Die rote Meile, Edel und Stark, Tatort, Rosenheim Cops, Tal des Schweigens, …).

Kinofilme: „Hasenjagd – Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen“ (zahlreiche Auszeichnungen), Madame Bäuerin, Der Mann in der Krise, Fast Fuck, Vortex, Neun (Kunstfilmfestival Mannheim). Chansonabende mit Interpretationen von Jacques Brel, Francois Villon, Bert Brecht sowie eigene Chansonprogramme.

Aktuell: „Und die Komödie endet nie!“ und „Nur der, der lebt“. Theater Hausruck: Rolle des Frühwirth / Skrabal in „hunt oder Der totale Februar“, Rolle des Emmerich in „Z!PF oder Die dunkle Seite des Mondes“.

Unzählige Lesungen im In- und Ausland, u. a. Lesereise durch Finnland und die BRD auf Einladung des Goetheinstitutes. Seit Oktober 2000 lebt Franz Froschauer mit Familie in Schwanenstadt / OÖ.

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————————————————————————————————- blaha
Oscar Blaha, Schauspiel
Geb. 1939. Kindheit in Wien, Jugend in Australien, seit 1967 wieder in Österreich, nach verschiedenen Tätigkeiten und Berufen wie Briefträger, Restaurantbetreiber, Koch, Schauspielausbildung folgte ein Studium der Soziologie. Langjährige Tätigkeit als Experte für die Rehabilitation von Körperbehinderten bei internationalen Organisationen (UNO) in mehreren Ländern. Zuletzt bei einem österreichischen Sozialversicherungsträger verantwortlich für berufliche und soziale Wiedereingliederung von Unfallopfern. Seit 2001 freier Schauspieler. Engagements bei den Raimundspielen Gutenstein, am Theater „Tribüne“, an der Österreichischen Länderbühne u. a.

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————————————————————————————————- felber
Christian Felber, Schauspiel
Geb. 1972. Studium der romanischen Philologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie in Wien und Madrid. Seit 1996 freier Publizist und Autor.

Aktuelle Bestseller: „50 Vorschläge für eine gerechtere Welt“ und „Neue Werte für die Wirtschaft“.

Seit 2000 Mitbegründung und Aufbau von Attac Österreich, dort im Vorstand und als Sprecher tätig. Als freier Tänzer u. a. Zusammenarbeit mit der Cie. Willi Dorner. Seit 2008 Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien.

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klaus_wernerKlaus Werner-Lobo, Schauspiel, Clownerie & Aktivismus Geb. 1967. Studium der Umweltbiologie, Romanistik und Germanistik in Wien sowie Schauspielausbildung in Rio de Janeiro. Arbeitete als Pressesprecher des Österreichischen Ökologie-Instituts und als freier Journalist für Tages- und Wochenzeitungen wie  tazWelt am SonntagFalterprofil, trend,   Der Standard, Die Presse u. a. Spiegel online zählt Klaus Werner-Lobo neben Noam Chomsky, Naomi Klein, Michael Moore und Jean Ziegler zu den Stars der alternativen Globalisierung. Klaus Werner lebt derzeit als Autor, Vortragender und Clown in Wien. Publikationen: Prost Mahlzeit! – Essen und Trinken mit gutem Gewissen“ (Deuticke 2000, gemeinsam mit Henriette Gupfinger und Gabriele Mraz), von der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen unter die “Top Ten der Zukunftsbücher” gewählt.  Schwarzbuch Markenfirmen – Die Machenschaften der Weltkonzerne“ (Deuticke 2001/Ullstein 2006, gemeinsam mit Hans Weiss). Das Buch wurde als „Bibel der Globalisierungskritiker” und „Pflichtlektüre für sozial engagierte Verbraucher” bezeichnet, mehr als 150.000mal verkauft und auf Holländisch, Spanisch, Ungarisch, Türkisch, Schwedisch, Bulgarisch, Japanisch, Koreanisch, Rumänisch, Russisch und Polnisch übersetzt.  Schwarzbuch Öl – Eine Geschichte von Gier, Krieg, Macht und Geld“ (Deuticke 2005, gemeinsam mit Thomas Seifert), mit Übersetzungen ins Italienische, Spanische und Arabische.  Uns gehört die Welt! Macht und Machenschaften der Multis“ (Hanser 2008).

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joechlAlexander Jöchl, künstlerische Begleitmaßnahmen
Geb. 1971. Bildender Künstler. Vorwiegend auf Basis partizipatorischer Projekte entstehen Arbeiten zu den Themen Erinnerungspolitiken, Gefängnis und Lager, politische Machtstrukturen bzw. deren Ausschlussmechanismen und Männlichkeitskonstruktionen. Wichtig dabei ist stets der Bezug zur bzw. die Auswirkung auf die Gegenwart.

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————————————————————————————————- heli
Helmut Geissler, Kamera
Geboren 1981 in Vöcklabruck weckte das Fernsehen schon früh mein Intersse an Bewegtbildern. Durch das Skateboarden kam ich in Kontakt mit dem „Urban Street“ und „Independent Lifestyle“. Ich begann zu fotografieren und Videos zu drehen. Da der Weg des Studiums in meiner Familie kein Thema war, machte ich eine Ausbildung zum Chemieverfahrenstechniker mit anschliessender 4- jähriger Arbeitspraxis. Nach meinem einjährigen Aufenthalt in Barcelona startete ich die Zusammenarbeit mit meinem Freund und Künstler chris müller. Im darauffolgenden Jahr publizierte  chris müller mit dem Theater Hausruck das „Making of“ des Theater Projekts „Hunt oder der Totale Februar“ auf DVD, an welcher ich massgeblich als Kameramann und Cutter beteiligt war. Im Herbst 2007 wurde ich an der Kunstuniversität Linz in der Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien aufgenommen. Zeitgleich begannen die Dreharbeiten zur Diplomarbeit von chris müller, welcher mich als Kameramann & Cutter für dieses Projekt engagierte. „Saurüssel Labyrinth der Erinnerung“ so der Titel der filmischen Arbeit wurde im Frühjahr 2008 fertig gestellt. Weiters entstand zum  20-jährigen Jubilaeum der Volkshilfe Vöcklabruck die filmische Dokumentation „Die Volkshife mein Lieba, mein Leben“. Die Uraufführung fand am 30. Oktober 2008 im Kulturzentrum Lenzing statt. Im Laufe der Zusammenarbeit mit chris müller entstanden viele kleinere Video- und Installationsarbeiten. Meine Ambitionen für die Zukunft als Kameramann und Cutter gehen in Richtung Spielfilm, Dokumentation, und Kunstprojekte.

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mashek maschek, Drüberredungskunst
Die Vorgeschichte von maschek beginnt 1996, als Peter Hörmanseder (geb. 1970), Ulrich Salamun (geb. 1971) und Robert Stachel (geb. 1972 in Wiener Neustad) beim Studium an der Universität Wien erste gemeinsame Ideen entwickeln und zusammen an einer satirischen Website unter dem Namen „die maschek-Seite” arbeiten. Bühnendebüt im Dezember 1998 im Wiener Wohnzimmerclub „Hobbythek“. Von März 1999 bis Mai 2000 treten maschek regelmäßig bei Drehli Robniks „Soft Egg Café“ im „Flex“ auf und experimentieren bei der Moderation eines Abends zur Nationalratswahl 1999 erstmals mit TV-Live-Synchronisationen, die bald zum dominierenden Element der Auftritte von maschek werden. maschek sind in den folgenden Jahren zu Gast in verschiedensten Locations des deutschen Sprachraums. Der Kurzfilm „Der graue Star 2 – die Wehrmacht“ (1999) läuft dank des Vertriebs durch „sixpackfilm“ auf zahlreichen Festivals und kommt im Jahr 2002 ins Finale des Internationalen Medienkunstpreises des Südwestdeutschen Rundfunks (SWR). 2002 werden maschek im Wiener Rabenhof Theater sesshaft und kreieren unter dem Titel „maschek.redet.drüber“ zwei Jahre lang einen monatlichen Rückblick auf das televisionäre Geschehen. Die Serie wird zusätzlich im Grazer Theater im Bahnhof gezeigt, maschek beteiligt sich auch an dessen Produktion „Acconci an der Mur“. 2004/05 produzieren maschek mit Regisseur Ed Hauswirth (Theater im Bahnhof) das Stück „The Great Television Swindle“. Das Rabenhof Theater erhält für diese und zwei weitere Produktionen der Spielzeit den „Nestroy-Preis“ als bestes Off-Theater. Im Herbst 2005 wird die Rubrik „maschek.redet.drüber“ zum festen Bestandteil der ORF-Sendung „Dorfers Donnerstalk“. Für das kabarettistische Puppentheater „Bei Schüssels“ arbeiten maschek 2006 unter der Regie von Rabenhof-Direktor Thomas Gratzer mit dem Original Wiener Praterkasperl und dem Karikaturisten Gerhard Haderer zusammen. Der große Publikumserfolg wird im September 2006 anlässlich der Nationalratswahl in aktualisierter Fassung wieder aufgenommen und im Jahr 2007 mit „Beim Gusenbauer“ fortgesetzt. Für dieses Stück erhalten maschek den „Österreichischen Kabarettpreis 2007“ und werden für den Nestroy-Spezialpreis nominiert. Bis Ende 2008 erreicht die Puppen-Serie in 100 Vorstellungen rund 30.000 Besucher, der ORF zeigt „Beim Gusenbauer” in voller Länge, die DVD schafft es auf Platz 2 der „Austria Top 40“. November 2007: Premiere von „Das maschek.Patent – Eine Weltidee“. Ab 2008 vermehrte Auftritte im deutschsprachigen Ausland, auch im TV („Alfons und Gäste”, „Schmidt und Pocher”), das BKA-Theater in Berlin wird zu einer weiteren künstlerischen Heimat.

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sigrid-blauensteinerSigrid Blauensteiner -
Geboren 1978 in Wels. Diplomstudium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Wien. Abschluss zur Mag. phil 2008. Seit 2001 Regie- und Dramaturgieassistenzen bei Drama X Wien, Theater Phönix Linz, Theater des Kindes Linz. Zusammenarbeit u.a. mit: Steffen Höld, Kaspar von Erffa, Günther Treptow, Eva Hosemann, Stephan Bruckmeier, Georg Staudacher, Marlon Metzen, Margareth Obexer, Alexander Kratzer, Johannes Maile, Andreas Baumgartner.

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photofalter1Barbara Falter, geboren 1983 in Ried im Innkreis. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft, der Theater-, Film- und Medienwissenschaft und der Germanistik in Wien und Aix en Provence. Seit 2005 Mitarbeit beim Theater Hausruck in den Bereichen Dramaturgie und Regieassistenz. Außerdem Regie- bzw. Dramaturgiehospitanzen am Volkstheater Wien, Landestheater Linz, Burgtheater Wien. Zusammenarbeit u.a. mit Georg Schmiedleitner, Barbara Nowotny, George Tabori. Momentan arbeitet sie an ihrer Diplomarbeit zum Thema „Franzobel französisch? Eine Untersuchung literarischer und szenischer Übersetzungsprozesse unter besonderer Berücksichtigung der komischen Elemente“.

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zoepech0Dr. Christoph Zöpel, SPD
Diplomökonom, Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen a.D. Geboren am 4. Juli 1943 in Gleiwitz, Oberschlesien; verheiratet, drei Kinder. 1954 bis 1962 Besuch des Staatlichen Altsprachlichen Gymnasiums in Minden/Westfalen, Abitur. Studium Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Öffentliches Recht 1962 bis 1966 an der Freien Universität Berlin und 1966 bis 1969 an der Ruhr-Universität Bochum, 1969 Diplomökonom, 1973 Promotion zum Dr. rer. oec.; 1974 Akademischer Rat. Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, u.a. Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Genossenschaftsgedankens und des Beirats für Stadtentwicklung und Baukultur Brandenburg; Mitglied der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung und des Kuratoriums Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen. Mitglied der SPD seit 1964; 1974 bis 1979 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Bochum, 1975 bis 1995 Mitglied des Landesvorstandes Nordrhein-Westfalen, 1977 bis 1995 stellvertretender Landesvorsitzender, 1986 bis 1995 Mitglied des Parteivorstandes und 1992 bis 1995 des Präsidiums. 1969 bis 1972 Mitglied im Rat der Stadt Bochum; 1972 bis 1990 Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, 1978 bis 1980 Minister für Bundesangelegenheiten, 1980 bis 1985 für Landes- und Stadtentwicklung und 1985 bis 1990 für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Mitglied des Bundestages seit 1990. September 1999 bis Oktober 2002 Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen. Vorsitzender des Unterausschusses Vereinte Nation.

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